Apple: The Heat Is On! »
All die Spekulationen um die geheimnisvolle, neue "Kreation", die morgen vorgestellt wird, hat der Mac-Hersteller nun erst einmal mit harten Fakten konterkariert: Einmal mehr meldete der Konzern das beste Quartal seiner turbulenten Geschichte: Ein Plus beim Umsatz von mehr als 30% und einen Gewinn von über $3 Milliarden - und das mitten in der Krise!
Mac-Computer und iPhones verkaufen sich besser denn je, lediglich die Musikspieler der Marke iPod verzeichnen weniger Umsatz. Und damit sind wir natürlich schon wieder bei den Spekulationen. Wenn die Dynamik bei den Musikgeräten nachlässt, so die Auguren allenthalben, wird "His Steveness" eben einen neuen Trumpf aus dem Ärmel ziehen: Das ultimative Gerät zur Nutzung von Medien (Musik und Spiele, Magazine und Videos) aus dem Web.
"Wir sind begeistert", lies Jobs sich auf der Analysten-Konferenz nach Veröffentlichung der neuen Quartalszahlen vernehmen. Aber nicht etwa von den Zahlen, sondern von eben der neuen Kreation, über die sich auch Johnny Häusler auf Spreeblick schon mal seine Gedanken gemacht hat. Kluge Gedanken, nicht allein über das neue Apple-Wunderkind, sondern auch über das Verhältnis von Hype und Geschäft, von Offenheit und Geschlossenheit als Erfolgsgaranten des Apple Öko-Systems, um dann allerdings zu dem Schluss zu kommen: "Bisher kann ich mir die Nutzung eines Apple-Tablets kaum vorstellen."
Diese begrenzte Vorstellungskraft der Kunden zu erweitern und zu verändern, ist das Erfolgsgeheimnis von Apple, Johnny. Und genau das hat Steve Jobs eben immer wieder geschafft. Das war schon beim ersten Mac so, und das war erst recht beim iPod und beim iPhone so. Ob es ihm auch mit dem iDingsbums gelingen wird? Wir werden sehen.
And we'll keep you posted!
Medien-Konvergenz und Soziale Netzwerke »
So lautete der Titel meines Vortrags bei einem Experten-Hearing, das der Forschungsschwerpunkt Medienkonvergenz heute an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz veranstaltet hat. Meine These in diesem Zusammenhang:
Wir erleben gegenwärtig eine technische Konvergenz (also nicht nur der Medien, sondern auch der Netzwerke, Übertragungsprotokolle und der Anwendungen) die notwendig mit einer Differenzierung der Nutzung einhergeht.
Meine Präsentation steht nun hier zum Download zur Verfügung.
MobileMonday Developer Days = m2d2! »
Der erste Event dieser neuen Reihe konzentriert sich am 23. Februar in Düsseldorf auf die offene und innovative Mobilfunk-Plattform Android von Google. MobileMonday Germany erweitert damit seine bereits in Düsseldorf, München, Berlin, Frankfurt und Hamburg erfolgreichen Abendveranstaltungen um ein neues Konferenz-Format: Interessierte Android-Entwickler erleben dabei einen ganzen Tag lang Keynotes, Seminare und Workshops, und nicht zuletzt den direkten Austausch mit anderen Entwicklern. In verschiedenen kleinen Gruppen sollen von der Community selbst vorgeschlagene Projekte entwickelt werden.
Beim ersten m2d2 geht es um alle Aspekte der offenen Android-Plattform. Nicht nur die App-Entwicklung wird thematisiert, sondern auch das Android-Betriebssystem, Entwickler-Tools und die Android-Hardware der unterschiedlichen Hersteller. Wie bei allen MobileMonday Veranstaltungen steht also der Austausch von Erfahrungen, Lösungen und Strategien auf der Tagesordnung.
Der bekannte Android-Entwickler Sven Woltmann wird einen Einsteiger-Kurs in die Android-Entwicklung anbieten. Weitere Workshops werden sich mit der Entwicklung und Integration von Web-Services für Android und mit effektiven Sicherheits-Architekturen für die Plattform beschäftigen. Alle Informationen zum aktuellen Stand der Programm-Planung sind auf der Event-Site
www.m2-d2.de/ abrufbar.
Interessierte Medien-Vertreter finden Informationen und Bild-Material in einem speziellen Presse-Bereich, wo man sich auch zum Besuch der Veranstaltung anmelden kann.
Nach dem ersten m2d2 wird das Konferenzformat auch in anderen Städten mit anderen Themen- und Plattformschwerpunkten stattfinden. Ein nächster Event in München ist bereits in Planung.
NexusOne vs. iPhone - Der Kampf ums Mobile Internet »
Hoppla, da ist es nun endlich. Das neue "Google-Handy" alias "NexusOne". Mit so viel Vorschusslorbeeren und Hype-Gezwitscher bedacht, wie sonst nur die Produkt-Ankündigungen des Erzrivalen um die Vorherrschaft im mobilen Internet Apple. Denn dessen iPhone ist nach wie vor die Messlatte an der sich alle "Superphones", wie Google vollmundig das neue Gerät benamste, messen lassen müssen.

Und tatsächlich hat das NexusOne eigentlich alles, was das iPhone auch hat und von vielem noch etwas mehr. Etwa animierte 3-D-Screen-Hintergründe und Medien-Darstellungen. Ein hübsches Gimmick. Aber auch nicht mehr. Ansonsten: "Beschleuniguns-Sensor", GPS, Kompass - um so alle möglichen orts- und verhaltensbezogenen Dienste realisieren zu können. Wie das iPhone der letzten (!) Generation. Und eine 5 Megapixel-Kamera, deren eigentlicher Vorteil allerdings nicht in der Auflösung besteht. Doch dazu später.
Bleibt allein die neue Version 2.1 des quelloffenen Betriebssystems Android mit all seinen offenen Schnittstellen für die App-Entwicklung. Das ist natürlich, insbesondere angesichts der bekannt restriktiven und misstrauischen Haltung von Apple gegenüber der Entwickler-Community ein echtes Pfund. Aber kann Google, in der mehr als erfolgreichen Tradition der Open Source Bewegung, damit auch wuchern?
Im Moment hat es nicht den Anschein: Ausgerechnet gestern, am Tag der NexusOne Vorstellung, konnte Apple bekannt geben, dass aus dem gerade 18 Monate alten App Store bislang bereits 3 Milliarden (!) Downloads von mehr als 100.000 Apps für iPhone und iPod Touch zu feiern sind.
Dem hat Google bzw. der Android-Market bislang nicht wirklich beeindruckendes entgegen zu setzen. Einmal mehr zeigt sich hier, dass Netzwerk-Effekte in der Konsequenz zu einer Monopolisierung tendieren. Jeff Jarvis hat das in seinem Buch "What Woud Google Do?" beeindruckend ausgerechnet am Beispiel von Google und der Web-Suche nachgewiesen. "The winner takes it all!"
Dennoch bleibt da ein Hoffnungsschimmer für Google (und den Wettbewerb) im Kampf um den viel versprechenden mobilen Internet Markt. Denn um nichts weniger geht es ja hier. Und der Schlüssel zum Erfolg könnte ausgerechnet die bereits erwähnte, unscheinbare Kamera werden. Denn deren Schnittstelle steht den Android-Entwicklern (wie alle anderen) bekanntlich offen und wohl dokumentiert zur Verfügung.
Ganz anders als die von Apples iPhone. Was insbesondere die "Augmented Reality" Entwickler, mit Recht, wurmt. Ist das Live-Video-Bild doch eine der Grundvoraussetzungen, um die somit darstellbare "Wirklichkeit", also die Umgebung des Nutzers wirklich mit zusätzlichen Informations-Layern "anreichern" zu können. Denn um nichts anderes handelt es sich ja, beim dem Schlagwort "Augmented Reality".
Reagiert Apple jetzt nicht schnell genug, könnten sich gerade die für die Zukunft des mobilen Internet so wichtigen AR-Entwickler von der iPhone-Plattform ab- und em Android-Eco-System zuwenden. Dass Steve Jobs das längst erkannt hat, steht außer Zweifel. Wie und ob er darauf reagiert, könnten wir schon Ende Januar erfahren. Dann soll mit einem ähnlich gehypten Event von Apple die Zukunft neuer mobile Web-Geräte eingeläutet werden. It's your turn now, Steve!
And we'll keep you posted!
Ein gutes neues Jahr! Happy New Year, Everybody! »
Nach mehr als 24 Stunden Offline, in denen wir den 90. Geburtstag meines Schwiegervaters Paul Höhle gebührend gefeiert haben, wünschen wir nun, etwas verspätet, aber nicht minder herzlich allerseits ein gutes und erfolgreiches, gesundes und glückliches neues Jahr!
OM Shri Ganapathi, Ki Jay!
Möge der elefantenköpfige Gott Indiens, der Überwinder aller Hindernisse, Shri Ganesha uns allen dabei hilfreich zur Seite stehen.
And to all you Rockers out there: Keep it rolling!
Frohe Feiertage - Happy Holidays! »
Allen Lesern und Freunden, Kunden und Partnern wünschen wir erholsame Stunden, etwas Zeit und Muße für Reflektion und Meditation, Stille und Anregung. Und ganz viel Energie für das kommenden, neue Jahrzehnt!
Thank you for being with us! Keep it rolling!
Das Böse ist immer und überall - Frank Schirrmacher und die Echtzeit »
"Wenn man keine Ahnung hat", so lautete ein vor Jahren in der Entwickler-Szene populärer Spruch, "einfach mal Klappe halten!" Und genau das hätte man sich am Wochenende wieder einmal vom unsäglichen Frank Schirrmacher gewünscht. Als der nämlich unter dem kryptischen Titel "Die Echtzeit wartet schon" (Worauf eigentlich? Auf den Autor? Gar den Leser?) seine konfuse Attacke auf die Informationsgesellschaft in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung fortsetzte.
Dass Herr Schirrmacher das titelgebende Phänomen im folgenden keiner weiteren Erklärung mehr würdigt, mag eben daran liegen, dass er davon keine Ahnung, dafür aber umso schlimmere Ängste davor hat. Ebenso wie vor Handys (natürlich von Google!), die nicht nur Apfelsinen (!), sondern auch Menschen erkennen können. Und vor "Software", die die Identität eines Menschen auf sein T-Shirt "projiziert". Eine üble Sache. Böse, böse, diese Software! Davor muss man sich als Mensch, als Journalist gar, einfach fürchten!
Noch gefährlicher sind nur "Algorithmen", die bekanntlich einst zur Terrorbekämpfung entwickelt, jetzt dreist auch für eine "vorhersagende" Suche verantwortlich zu machen sind. Ganz schlimm! Insbesondere wenn man daran denkt, wie viele unschuldige Moderatoren bei "Astro TV" durch so eine Gemeinheit jetzt arbeitslos werden.
Und damit ist Schirrmacher auch schon beim Ursprung all derartiger Übel angelangt: dass nämlich "das Internet" (na endlich!) hier zu Lande immer nur als Medium debattiert wird. Und nicht etwa als technologischer Gottseibeiuns, der gemeiner Weise auch noch dafür sorgt, dass jetzt sogar "Werbeträger" wissen, "wie Blogs funktionieren". Was wiederum dazu führt, dass damit auch gleich "die Kommunikation", seltsamer Weise ohne auch nur ein bischen medial zu werden, "industrialisiert" und "ausgebeutet" wird. Und dafür kann nur einer, oder besser: eines verantwortlich sein. Sie ahnen es schon: Computer! Denn die sind "Sadisten"!
"Das zu erkennen wäre ein erster Schritt." Und genau so lautet denn auch der einsame, gedankliche Höhepunkt von Schirrmachers hier versammelten Erkenntnissen. Danach folgen zwar noch viele Wörter, aber nur wenig Neues - bis auf den resignativen Schluss, dass in einer inzwischen völlig computerisierten Welt, eben alles "nur Berechnung" ist. Das zu begreifen, aber, so weiß Schirrmacher ganz und gar kulturkritisch anzumerken, "dauert lang".
Und wenn man sich, nach diesem Trommelfeuer journalistischer Echtzeit-Ergüsse, ebenso verwirrt wie erschöpft, fragt, wie lange es dauern mag, bis der Autor auch die bekannt komplexen Zusammenhänge zwischen Medien und Werbeträgern, Sadisten und Algorithmen ergründet hat, wünscht man sich nichts anderes zu Weihnachten als einen Schirrmacher, der die eingangs zitierte Weisheit nicht nur versteht, sondern auch beherzigt.
Marketing 2.0 »
"Marketing 2.0 - Online Marketing und Soziale Netzwerke" war der vollständige Titel meiner Doppel-Vorlesung gestern an Bayerischen Akademie für Werbung. Die Präsentation steht nun hier zum Download bereit (43 MB!).
Viellen Dank an die BAW-Studenten für das große Interesse und die rege Teilnahme.
10 Years of Mobile Internet - From WAP to APP(s) »
Whether you believe it or not: It's already 10 years, since the first WAP-pages arrived on a mobile device near you. In fact the WAP 1.0 RFC stems from 1998. Millions of users, some 10 millions of mobile web-pages and some 10thousands of mobile apps later, it's time to look back and reflect what has happened ever since.

It all began with the idea, that lead to the RFC, looking to answer one question: What if we could somehow transfer or rather "translate" the well established and super-dynamic internet-architecture onto a wireless network of mobile-users, e. g. GSM?
The obvious way to do away with the problems of a low-bandwidth and latency affected mobile network in the „1st come, 1st serve" environment of the Internet was to use a general proxy-server and gateway to deal with requests to a server on the Internet or rather the web. And as obvious was it for mobile carriers to become the default "Gate-Keeper" for their mobile customers. Thus came the „walled gardens" of their respective WAP-Portals. And their special data-traffic plans to go along with, of course.
Only with WAP 2.0 a couple of years later, that included Web-standards like http and SSL, could this whole concept be circumvented, could mobile users just log onto the (mobile) Web. (Maybe that was when and why I started to love versions 2.0!)
But even with those developments under way, and data-flatrates on the horizon, the mobile web was still a somewhat clumsy media, a kinda tricky technology to play and even more so to work with: Geeks' country! Not really meant for the rest of us mobile and Internet users.
Remember what it felt like the first time, you tried to download a Java application to your handset? Not to talk about configuring that handset for your internet-access yourself? You get the idea ...
You could have asked your kids for help. But who wants to lose their parental face all together? So you didn't. And were lost in transition! Like most other people, as well. Yes, there were some enthusiastic "mobilists" who made an appearance at the then leading internet trade-shows of 1999 - like at Internet World. But they could hardly fill up one lane in one of the exhibition-halls. And all those agile and hyped-up "New Economy" folks, did not really know, what to think of those geeky mobilists and "their next big thing" ...
... Until the Blackberry first appeared on a conference table near you. And became THE status symbol for those same New Economy folks. Yeah, the Blackberry - not the Porsche, anymore, was proof that you had made it.
Of course the Blackberry did not give us a true mobile web experience, but at least mobile e-mail. And hadn't e-mail once been the reason, why we all got on the Internet, in the first place?
But then: Only a year later did the new economy „bubble" blast! And shortly after the Blackberry got so widespread that it could not hold on to it's original promise of the 21st century's status symbol. And we all went shopping: for something really new, something "cool", for something like the yet to be found "Killer-App" for the mobile web!
And in came "His Steveness" Jobs. And brought us his iPhone. And it was a different (mobile) world all together ever since.
The iPhone became not only this little gadget that everybody had waited for and so urgently needed to have. Now! That was one thing, Steve accomplished with his legendary design-madness. But the other, more important thing was, that the iPhone freed the mobile web from it's geeky constraints:
It's interface was so simple and intuitive - even my mother could get it. Bringing your e-mail account to your iPhone - was a snap. The web - right there "at your fingertips"! (Now, eat your heart out, Bill!) And with a simple multi-touch "zoom"-gesture you could even read that article on your favorite news-site. To make a long story short: Steve revolutionized the way we all saw and used the mobile web. He redefined our (mobile) web-experience!
And then Steve turned this historic revolution into a permanent one - when he opened up the iPhone-Platform for 3rd party Apps!
What has happened ever since is history - and will contribute to the mobile web's mythology: „Do you remember the early days when data traffic more the 10folded year by year?"
Apps proliferated and mobile data traffic exploded. At least where the iPhone has been available. Since it's traffic share pales even it's market share.
Both the development of apps and the increase in data-traffic have been a perfect example of the „network-effect" (Remember Bob Metcalfe: „The value of a network increases exponentially with the number of networked users"?). And these network-effects contributed even further to the creation of digital „eco-systems" which, once in place, increased the network-effect, again!
And make no mistake: a working eco-system is more than your usual e-commerce strategy at work. In a digital eco-system providers and users, dealers and their customers meet in ever changing role-models and functions. And users do more than just adding "content" (commentaries and valuations) to your offers. They will even bring their own solutions (and apps!) to the market-place. And by receiving compensation for their recommendations they even become an inherent part of your whole business-model!
Apple's strategy shows perfectly well, how their eco-system works perfectly well: 2 Billion downloads of more than 100,000 apps within 18 months have substantially increased the value (and sales!) of their iPhone business (which meanwhile contributes more than 25% to Apple's gross income!). And it also drives a whole multi-million $ industry of skins and cases, headsets and car-adapters - you name it! How all this further contributes more momentum for the iPhone eco-system - I leave Morgan Stanley's Mary Meaker to tell (as she did at the recent "Web 2.0" conference in San Francisco: "Fastest Hardware User Growth in Consumer Tech History!"
But then again: it's not only about the iPhone and it's eco system. There are also other and more eco systems at work in the mobile realm. Just think about Google maps and Google Earth for a moment. Their maps are becoming something like THE general user interface for almost any app with a location and/or a social factor to it. And then think again: Which mobile app does not at least have one of the two working for it?
Almost everything what we do on the mobile web can be related to our present location - and it's vicinity: restaurants and services we are looking for, friends and acquaintances we want to be in touch with - even weather and news are always somewhat local. And since we are on the web - this all needs to be interactive, social and shareable with our peers.
I am not trying to say interfaces will not develop ever more - of course they will, as we can already see today. But given that "Location Based Services are not only Mary Meeker's "Secret Sauce" of success, but the true killer-app of the mobile web weve all been looking for, I would bet that the underlying information-layer will be provided by and mashed-up from Google maps!
Whether all this will really mean an "augmented" reality as alternative browser maker Layar likes to suggest or just another information-layer, remains to be seen. Probably within the next 10 years. And we are all going to be part of it.
P.S. This article is based on a presentation at Mobile Monday in Düsseldorf. The slides can be downloaded here.
